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  • Südkoreas Präsident will Havarie aufklären

    Seoul (dpa). Nach dem Untergang eines südkoreanischen Kriegsschiffes nahe der Seegrenze zu Nordkorea hat Südkoreas Präsident Lee Myung-bak eine «schnelle und gründliche» Untersuchung gefordert. Dabei müssten «alle Möglichkeiten» in Betracht gezogen werden. Wie das Präsidialamt in Seoul weiter mitteilte, gebe es bislang keine «besondere Bewegung» auf nordkoreanischer Seite. Medien hatten zuvor spekuliert, dass das Schiff möglicherweise von einem Torpedo getroffen wurde. Wie es zu der Explosion im Heck kam, ist aber nach wie vor unklar. Über 40 Soldaten werden noch vermisst.

    Seoul (dpa) - Nach dem Untergang eines südkoreanischen Kriegsschiffes nahe der Seegrenze zu Nordkorea hat Südkoreas Präsident Lee Myung-bak eine «schnelle und gründliche» Untersuchung gefordert. Dabei müssten «alle Möglichkeiten» in Betracht gezogen werden. Wie das Präsidialamt in Seoul weiter mitteilte, gebe es bislang keine «besondere Bewegung» auf nordkoreanischer Seite. Medien hatten zuvor spekuliert, dass das Schiff möglicherweise von einem Torpedo getroffen wurde. Wie es zu der Explosion im Heck kam, ist aber nach wie vor unklar. Über 40 Soldaten werden noch vermisst.

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