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  • Statistiker legen Zahlen zum Staatsdefizit vor

    Wiesbaden (dpa). Deutschland ist im Krisenjahr 2009 wieder tief in die roten Zahlen gerutscht. Nach vorläufigen Berechnungen des Statistischen Bundesamtes vom Januar betrug das Staatsdefizit im vergangenen Jahr 77,2 Milliarden Euro. Die endgültigen Zahlen legen die Statistiker heute in Wiesbaden vor. Nach den früheren Schätzungen belief sich das Defizit auf 3,2 Prozent des Bruttoinlandsprodukts. Damit überschritt Deutschland erstmals seit 2005 wieder die Maastricht-Grenze. Die EU-Regel erlaubt als Obergrenze ein Defizit von 3,0 Prozent des BIP.

    Wiesbaden (dpa) - Deutschland ist im Krisenjahr 2009 wieder tief in die roten Zahlen gerutscht. Nach vorläufigen Berechnungen des Statistischen Bundesamtes vom Januar betrug das Staatsdefizit im vergangenen Jahr 77,2 Milliarden Euro. Die endgültigen Zahlen legen die Statistiker heute in Wiesbaden vor. Nach den früheren Schätzungen belief sich das Defizit auf 3,2 Prozent des Bruttoinlandsprodukts. Damit überschritt Deutschland erstmals seit 2005 wieder die Maastricht-Grenze. Die EU-Regel erlaubt als Obergrenze ein Defizit von 3,0 Prozent des BIP.

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