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    Frankfurt/MainSporthilfe setzt 2010 auf Kleinsponsoren

    Die Stiftung Deutsche Sporthilfe will im kommenden Jahr ihre Unterstützung von Leistungssportlern mit einem neuen Spendenkonzept gewährleisten.

    Das Netzwerk des deutschen Sports (DSH) setzt in Zukunft auf alle Sportinteressierten, die die Athleten als Kleinsponsoren unterstützen können. «Wir laden jeden ein, schon mit einem kleinen Betrag von drei Euro im Monat ein Förderer der Sporthilfe-Athleten zu werden», sagte der Vorstandschef der Sporthilfe, Werner E. Klatten, dem «Tagesspiegel».

    Die entsprechende Spendenkampagne soll unmittelbar nach dem Jahreswechsel beginnen. Allerdings ist es nicht möglich, sich als Spender einen Sportler auszusuchen, den man als Kleinsponsor unterstützen will. Die DSH hat seit Jahren mit sinkenden Einnahmen zu kämpfen. Bislang generierte sie Gelder vor allem aus dem Verkauf von Sportbriefmarken. Die Sporthilfe unterstützt derzeit 3800 Spitzensportler.

    Mit Blick auf die Olympischen Winterspiele in Vancouver im Februar 2010 mahnte Klatten bei den deutschen Sportlern vor allem Fairness an. Diese sei wichtiger als der Blick auf den Medaillenspiegel. Die wegen auffälliger Blutwerte gesperrte Eisschnellläuferin Claudia Pechstein habe diese Werte verletzt. «Ja, es ist so», antwortete Klatten auf die Frage, ob er Pechstein als Doperin ansehe.

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