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    Schwung aus dem Schiriturnier mitnehmen

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    Der ehemalige Kapitän ist nicht mehr an Bord: Hendrik Teutsch (rechts) hat keine Zeit mehr für das intensive Training beim TSV Schott. 
Foto: Archiv/Eßling
    Der ehemalige Kapitän ist nicht mehr an Bord: Hendrik Teutsch (rechts) hat keine Zeit mehr für das intensive Training beim TSV Schott.
    Foto: Archiv/Eßling - Bernd Eßling

    Eine verdiente Woche Urlaub gönnte sich Fußball-Verbandsligist TSV Schott Mainz noch nach dem erstmaligen Gewinn des Schiedsrichter-Hallenturniers am vergangenen Wochenende, nun geht es ab kommenden Montag stramm in die Vorbereitung auf die Restrunde, die für den Fußball-Verbandsligisten ja bekanntlich am 24. Februar mit dem nachzuholenden Spitzenspiel gegen Tabellenführer Alemannia Waldalgesheim gleich mit dem Höhepunkt beginnt.

    "Wir wollen fit in die Restrunde gehen", sagt Schott-Trainer Christian Hock, der am 13. Januar seine Stelle als neuer Leiter des Nachwuchsleistungszentrums (NLZ) beim Drittligisten SV Wehen Wiesbaden antreten wird, und der zumindest bis zum Sommer auch noch dreimal in der Woche das Training von Schott leiten und am Wochenende den Verbandsligisten bei Ligaspielen coachen wird. "In der Vorbereitung trainieren wir viermal die Woche, in der ersten Trainingswoche gibt es nur einen Tag frei", sagt Hock, der seinen Spielern über die Festtagszeit einen ausgefeilten Trainingsplan an die Hand gegeben hatte und nun hofft, dass sich bei den ersten Übungen Anfang nächster Woche zeigt, dass jeder Einzelne viel davon umgesetzt hat.

    "Die Jungen haben ja freiwillig am Schiedsrichterhallenturnier teilgenommen", blickt Hock noch einmal zurück, "das haben sie mit Begeisterung gemacht. Wir hatten keinen dabei, der älter als 22 war." Diesen Schwung wollen die Schottler mitnehmen in die intensive Vorbereitung, in der neun Testspiele vorgesehen sind. Sieben zu Hause und zwei auswärts.

    Los geht's am 24. Januar um 19 Uhr gegen den Landesligisten SVW Mainz, zwei Tage später kommt der Kreisoberligist SG Niedermeilingen (14 Uhr). Am 30. Januar folgt das erste Auswärtsspiel um 19 Uhr beim Regionalligisten TuS Koblenz. Der Februar beginnt am 2. mit dem Heimspiel gegen den Oberligaaufsteiger TSG Pfeddersheim (14 Uhr). Am 5. Februar ist der hessische Oberligist SpVgg Würges nächster Gegner (19.30 Uhr). Am 9. Februar geht's gegen den Landesligisten SV Geinsheim 07 (14 Uhr), am 14. Februar fahren die Schottler zum hessischen Verbandsligisten SG Oberliederbach. Abschließend folgen noch einmal zwei Heimspiele: am 17. Februar um 14 Uhr gegen den Oberligisten SV Wehen Wiesbaden II und zwei Tage später gegen den hessischen Verbandsligisten SV Biebrich 02 (19.30 Uhr).

    Zwei Neue, ein Abgang

    Der TSV Schott geht mit leichten personellen Veränderungen in die insgesamt noch 14 Spiele umfassende Restrunde. Zwei Zugängen steht ein Abgang gegenüber. Zwei künftig in Mainz studierende Youngster sind den Schottlern praktisch zugelaufen: Der groß gewachsene Stürmer Felix Zaucker (21) kommt vom Ligakonkurrenten Jahn Zeiskam, der nicht minder lange Innenverteidiger Patrick Menges (22) kommt ursprünglich von der U 23 des Zweitligisten SV Sandhausen, war in jüngster Vergangenheit aber häufiger verletzt und kam in dieser Zeit über ein paar kurze Gastspiele bei einigen anderen Vereinen nicht hinaus.

    Beide talentierten Spieler passen laut übereinstimmenden Aussagen von Trainer Hock und Schott-Fußballchef Salvatore Ruggiero charakterlich gut in den Kader und auch ins Spielsystem des TSV Schott.

    Höchstens nur noch auf Abruf wird Mittelfeldspieler Hendrik Teutsch zur Verfügung stehen können, wenn er nicht gar seinen Pass wieder bei seinem Heimatverein TB Jahn Zeiskam hinterlegt. Teutsch hat neben seinem Studium einen begleitenden Job bei Red Bull im Eventbereich angenommen und kann die vielen Trainingseinheiten beim TSV Schott Mainz nicht mehr wahrnehmen.

    Um den Schottlern dauerhaft einen spielstarken Unterbau zu gewährleisten, wird Trainer Christian Hock als künftiger Leiter des NLZ beim SV Wehen Wiesbaden in naher Zukunft die Möglichkeiten ausloten, die sich für eine schon seit langem angedachte, aber noch längst nicht praktisch umgesetzte Zusammenarbeit mit der Jugendabteilung des Werksvereins anbieten. Und er wird sich irgendwann in den nächsten Wochen mit Salvatore Ruggiero zusammensetzen und mit ihm abklopfen, in welcher Form eine Zusammenarbeit nach Ablauf der Saison weiterhin möglich sein wird. Armin Franz

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