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    ShanghaiSchwimm-WM: Abteilung gegen verseuchtes Essen

    Die Organisatoren der Schwimm-Weltmeisterschaften in Shanghai (16.-31. Juli) reagieren auf mehrere Dopingfälle durch kontaminiertes Essen mit einem Fünfstufenplan.

    «Wir haben eine Abteilung eingerichtet, die sich um die Sauberkeit von Lebensmitteln kümmern soll», erklärte der Chef des Organsisations-Komitee, Han Zheng.

    In China waren mehrere Fälle bekanntgeworden, in denen Lebensmittel mit dem auf der Dopingliste stehenden Kälbermastmittel Clenbuterol verseucht waren. Tischtennisspieler Dimitrij Ovtcharov war nach einer Wettkampfreise durch China positiv getestet worden und zunächst gesperrt worden. Er konnte aber mittels einer Haarprobe glaubhaft nachweisen, dass kein schuldhafter Verstoß vorlag.

    Der Plan sieht auch eine verstärkte Kontrolle von Lebensmitteln in den offiziellen Hotels sowie eine bessere Überwachung der gesamten Nahrungskette von Bauernhöfen bis zum Verbraucher vor. Zudem ist eine verstärkte Lebensmitteluntersuchung in der gesamten Stadt geplant.

    «Wir haben unsere Athleten für diese Problematik sensibilisiert», erklärte der Direktor Leistungssport im Deutschen Schwimm-Verband (DSV), Lutz Buschkow. «Aber es ist verdammt schwierig zu erklären, warum wir uns zum Beispiel in China vegetarisch und eiweißreich ernähren, während am Tisch nebenan andere Nationen Fleisch verdrücken.»

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