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    MünchenSchwerhörigkeit kann depressiv machen

    Nach etwas fragen, was andere längst erzählt haben, nur die Hälfte von dem verstehen, was gesagt wird: Schwerhörigkeit kann die Kommunikation empfindlich beeinträchtigen. Betroffene sollten sich Hilfe holen, um nicht darunter zu leiden.

    Ohr mit Hörgerät
    Wegen schlechtem Gehör Gespräche nicht mehr richtig führen oder verfolgen zu können, kann aufs Gemüt drücken. Ein Hörgerät kann Abhilfe schaffen.
    Foto: Rolf Vennenbernd - DPA

    Bei Schwerhörigen ist das Risiko einer Depression erhöht. Denn wer Gesprächen nicht mehr folgen kann, erlebt häufiger Missverständnisse. Das belastet die Beziehungen zu Mitmenschen - und der Unmut darüber kann depressiv machen. Der Berufsverband der Hals-Nasen-Ohrenärzte rät daher, Hörprobleme sofort von einem Arzt abklären zu lassen. Er kann die passende Therapie vorschlagen, zum Beispiel den Einsatz eines Hörgeräts.

    Auch wer bereits eine Hörhilfe trägt, sollte regelmäßig seinen HNO-Arzt aufsuchen. Falls sich etwas verändert hat, muss ein Fachmann das Gerät nachjustieren. Schwerhörigkeit kann nämlich nicht nur aufs Gemüt drücken - Betroffene riskieren Unfälle, wenn sie etwa herannahende Autos nicht mehr rechtzeitig wahrnehmen.

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