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  • Schnarchen führt kaum zu getrennten Schlafzimmern

    Nürnberg (dpa/tmn). Das Schnarchen eines Partners bringt Paare nachts nur selten auseinander. Lediglich 4,2 Prozent der Paare, von denen einer schnarcht, schlafen deswegen in getrennten Zimmern.

    Das ergab eine repräsentative Umfrage der GfK Marktforschung in Nürnberg. 11,4 Prozent erklärten, einer von beiden ziehe gelegentlich in ein anderes Zimmer um. Und 6,9 Prozent der Befragten sagten, dass der Schnarcher erst dann ins Bett gehe, wenn sein Partner schon schläft. An der Umfrage des Magazins «Apotheken Umschau» nahmen 1029 Männer und Frauen teil, die in einer Partnerschaft leben, in der einer von beiden schnarcht.

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