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  • Säbel-Weltmeister Limbach verliert Finale

    Tauberbischofsheim (dpa) - Der große Favorit musste klein beigeben: Fecht-Weltmeister und Titelverteidiger Nicolas Limbach aus Dormagen hat bei den deutschen Säbel- Meisterschaften das Finale gegen den EM-Dritten Björn Hübner vom gastgebenden FC Tauberbischofsheim mit 13:15 Treffern verloren.

    «Björn hat super gefochten und ein enges Gefecht für sich entscheiden können. Nico war Favorit, er war aber auch der Gejagte, und den will schließlich jeder schlagen», sagte Bundestrainer Vilmos Szabo. Für Hübner war es der erste DM-Titel.

    Der neue Meister erreichte durch Siege über Marlon Hirzmann (Alsfeld/15:12) und Maximilian Kindler (Eislingen/15:10) das Schlussgefecht. Limbach qualifizierte sich gegen Pascal Merle (Alsfeld/15:8) und Sebastian Schrödter (Dormagen/15:10) fürs Finale.

    Bei den Damen sicherte sich Stefanie Kubissa (Dormagen) nach 2007 zum zweiten Mal den Titel. Die 25-Jährige bezwang im entscheidenden Duell ihre Vereinskollegin Anne Limbach mit 15:5 Treffern. Im Viertelfinale hatte sich Kubissa gegen Doreen Häntzsch (Tauberbischofsheim/15:4) und im Halbfinale gegen Davina Hirzmann (Dormagen/15:4) durchgesetzt. Anna Limbach besiegte auf dem Weg in das Finalgefecht Amelie Zerfass (Tauberbischofsheim/15:11) und im Halbfinale Sibylle Klemm (Tauberbischofsheim/15:12).

    Im Mannschaftswettbewerb setzte sich sowohl bei den Herren als auch bei den Damen Dormagen gegen die Teams des Gastgebers Tauberbischofsheim durch. Die Dormagener Herren feierten eine klaren 45:37-Sieg, die Damen gewannen knapp mit 45:43.

    Den Degen-Weltcup in Heidenheim entschied überraschend der Russe Pawel Suchow für sich. Im Finale bezwang der 21-Jährige am Samstag den Niederländer Bas Verwijlen mit 15:12 Treffern. Rang drei teilten sich Gabor Boczko (Ungarn) und der Weltranglisten-Erste Gauthier Grumier (Frankreich). Christoph Kneip (Leverkusen) erreichte als bester Deutscher Rang 14. Er unterlag im Achtelfinale Grumier klar mit 6:15. Der Weltranglisten-Zweite Jörg Fiedler (Tauberbischofsheim) schied nach einem 8:15 gegen den Schweizer Steffen Benjamin in der Runde der letzten 32 aus.

    Beim Mannschaftsturnier in Heidenheim setzte sich die Equipe des ungarischen Meisters aus Budapest durch und besiegte im Finale den italienischen Meister Carabineri Rom mit 42:36. Rang drei ging an den Vorjahressieger Aeronautica Rom, der im kleinen Finale Leverkusen mit 45:35 besiegt hatte.

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