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    Razzien in Schweiz wegen WM-Affäre 2006

    Von ihm erhoffen sich die Ermittler neue Erkenntnisse um die dubiose 6,7-Millionen-Euro-Zahlung vor der WM 2006: Die Staatsanwaltschaft hat das Haus des früheren FIFA-Generalsekretärs Urs Linsi durchsucht.

    Zürich (dpa). In der Affäre um das WM-Sommermärchen 2006 hat die Schweizer Staatsanwaltschaft weitere Razzien durchgeführt und ermittelt nun auch gegen den damaligen FIFA-Generalsekretär Urs Linsi.

    Zuletzt habe es mehrere Hausdurchsuchungen ...

    Lesezeit für diesen Artikel (341 Wörter): 1 Minute, 28 Sekunden
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