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    VancouverPound kritisiert Anti-Doping-Kampf in der NHL

    Ex-WADA-Präsident Richard Pound hat den Anti- Doping-Kampf der NHL und des Eishockey-Weltverbandes IIHF angeprangert.

    «Ich glaube nicht, dass die IIHL viele Tests in der NHL macht. Das ist das Problem», sagte Pound der Deutschen Presse Agentur dpa in Vancouver, «die Profiligen wollen doch nur der Öffentlichkeit glauben machen, dass sie ernsthaft etwas gegen Doping tun.» Im Gegensatz zur IIHL hat die nordamerikanische Profiliga NHL bisher den Code der Welt-Anti-Doping-Agentur WADA nicht unterschrieben, sondern führt während des regulären Spielbetriebs eigene Kontrollen durch. Bei den Olympischen Spielen müssen sich alle NHL-Stars den WADA- Kontrolleuren stellen und mit unangekündigten Trainingskontrollen rechnen.

    «Wir werden bei Olympia alle NHL-Stars testen», kündigte WADA-Generalsekretär David Howman an, «ich glaube aber nicht, dass sie nervös sind, denn dann wären sie dumm.» Auch einige deutsche Spieler seien bereits getestet worden. Namen wollte er nicht nennen.

    Gegenwärtig befinde er sich in «sehr guten Gesprächen» mit NHL- Boss Gary Bettman und der NHL-Spielergewerkschaft. Howman hofft auf einen zeitnahe Vereinbarung zwischen der WADA und der NHL.

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