40.000
  • Startseite
  • » Post-Mindestlohn ist rechtswidrig
  • Post-Mindestlohn ist rechtswidrig

    Leipzig (dpa). Der vereinbarte Mindestlohn für Postboten ist rechtswidrig. Das hat das Bundesverwaltungsgericht in Leipzig entschieden. Mehrere private Konkurrenten der Deutschen Post und ein Arbeitgeberverband hatten gegen die Regelung geklagt. Seit Januar 2008 müssen sie ihren Briefzustellern mindestens acht Euro pro Stunde zahlen, doch das war vielen der kleinen Unternehmen zu viel. Die PIN Mail AG kündigte direkt nach dem Urteil an, die Löhne der Mitarbeiter wieder zu senken. Verdi hält an dem Mindestlohn fest.

    Leipzig (dpa) - Der vereinbarte Mindestlohn für Postboten ist rechtswidrig. Das hat das Bundesverwaltungsgericht in Leipzig entschieden. Mehrere private Konkurrenten der Deutschen Post und ein Arbeitgeberverband hatten gegen die Regelung geklagt. Seit Januar 2008 müssen sie ihren Briefzustellern mindestens acht Euro pro Stunde zahlen, doch das war vielen der kleinen Unternehmen zu viel. Die PIN Mail AG kündigte direkt nach dem Urteil an, die Löhne der Mitarbeiter wieder zu senken. Verdi hält an dem Mindestlohn fest.

    epaper-startseite
    News aus Ihrer Region - Lokalteil wählen
    wissenlinz,neuwiedremagenmontabaurandernach,mayenkoblenzdiezbademszellsimmernbirkenfeldkirn,badsobernheim,meisenheimbadkreuznach
    Das Wetter in der Region
    Sonntag

    -5°C - 4°C
    Montag

    -2°C - 4°C
    Dienstag

    0°C - 4°C
    Mittwoch

    3°C - 6°C
    Anzeige
    UMFRAGE
    Thema
    Umfrage: Feiertagsruhe

    Ist es noch zeitgemäß, an etlichen Feiertagen Musik-, Sport- und Tanzveranstaltungen zu verbieten?

    Rhein-Zeitung bei Facebook
    Rhein-Zeitung bei Twitter
    Anzeige
    Event-Kalender
    Veranstaltungstipps

    Sie haben einen Veranstaltungstipp für uns? Hier geht's zum Formular!