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    Hamburg (dpa). Die Deutsche Post muss einem Afrikaner Schadenersatz zahlen, weil sie ihn diskriminiert haben soll. Das Arbeitsgericht Hamburg beruft sich in dem Urteil auf das Allgemeine Gleichbehandlungsgesetz, sagte der Anwalt des Klägers. Sein Mandant ist ein 38-jähriger Sportlehrer aus der Elfenbeinküste, der seit zehn Jahren in Deutschland lebt. Er hatte sich dreimal als Briefträger beworben. Als er nach der dritten Absage nach dem Grund fragte, hieß es, seine Deutschkenntnisse seien zu schlecht für die Stelle.

    Hamburg (dpa) - Die Deutsche Post muss einem Afrikaner Schadenersatz zahlen, weil sie ihn diskriminiert haben soll. Das Arbeitsgericht Hamburg beruft sich in dem Urteil auf das Allgemeine Gleichbehandlungsgesetz, sagte der Anwalt des Klägers. Sein Mandant ist ein 38-jähriger Sportlehrer aus der Elfenbeinküste, der seit zehn Jahren in Deutschland lebt. Er hatte sich dreimal als Briefträger beworben. Als er nach der dritten Absage nach dem Grund fragte, hieß es, seine Deutschkenntnisse seien zu schlecht für die Stelle.

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