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  • Platzeck: Keine Krise von Rot-Rot

    Potsdam (dpa). Brandenburgs Ministerpräsident Matthias Platzeck sieht trotz mehrerer Stasi-Fälle in der Linksfraktion keine politische Krise der rot-roten Regierung. In einer Sondersitzung des Parlaments warf Platzeck aber einigen Linken-Abgeordneten einen Vertrauensbruch vor. Ausdrücklich nannte er Gerd-Rüdiger Hoffmann und Renate Adolph. Sie hätten durch Verschweigen ihrer Stasi-Verstrickung der Koalition «Knüppel in die Speichen geworfen». Hoffmann hatte bislang an seinem Mandat festgehalten, Adolph war zurückgetreten.

    Potsdam (dpa) - Brandenburgs Ministerpräsident Matthias Platzeck sieht trotz mehrerer Stasi-Fälle in der Linksfraktion keine politische Krise der rot-roten Regierung. In einer Sondersitzung des Parlaments warf Platzeck aber einigen Linken-Abgeordneten einen Vertrauensbruch vor. Ausdrücklich nannte er Gerd-Rüdiger Hoffmann und Renate Adolph. Sie hätten durch Verschweigen ihrer Stasi-Verstrickung der Koalition «Knüppel in die Speichen geworfen». Hoffmann hatte bislang an seinem Mandat festgehalten, Adolph war zurückgetreten.

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