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    Platz drei ist das Ziel für die SSG

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    Waldemar Ortmann (links) will auch in Speyer mit seiner SSG Etzbach wieder am Block vorbei zum Erfolg kommen, um sich in der Tabelle noch am kommenden Gegner vorbeizuschieben.
Foto: Jürgen Vohl
    Waldemar Ortmann (links) will auch in Speyer mit seiner SSG Etzbach wieder am Block vorbei zum Erfolg kommen, um sich in der Tabelle noch am kommenden Gegner vorbeizuschieben.
    Foto: Jürgen Vohl

    Regionalliga, Frauen

    SSG Etzbach - TG Bad Soden II (So., 15 Uhr). Die Frauen der SSG Etzbach (4. Platz/20:12 Punkte) können ihre gute Premieren-Saison in der Regionalliga Südwest in den beiden ausstehenden Spielen noch krönen. "Wir wollen noch Dritter werden", sagt Trainer Hartmut Schäbitz deutlich. Zwei Siege gegen die TG Bad Soden II (8:/10:22) und den TV Waldgirmes (6./16:16) vorausgesetzt, muss die SSG-Mannschaft jedoch darauf hoffen, dass Konkurrent VC Neuwied (3./20:10) in seinen drei Partien noch patzt - dies ist angesichts der starken Gegner möglich. Gegen die TG Bad Soden II haben sich die SSG-Frauen allerdings schon im Hinspiel beim knappen 3:2-Sieg schwer getan. Schäbitz warnt: "Die Spielerinnen haben viel Erfahrung, außerdem ist Bad Soden das annahmestärkste Team der Liga. Das wird eine schwere Aufgabe." Zudem geht es für den derzeit auf dem drittletzten Platz stehenden Gegner noch um den Klassenverbleib - denn zwei Teams steigen sicher ab, drei wahrscheinlich und vielleicht sogar vier.

    Rheinland-Pfalz-Liga

    SG Speyer/Haßloch - SSG Etzbach (Sa., 15 Uhr). Die Männer der SSG Etzbach (6./12:16) können nach dem sicheren Klassenverbleib in den ausstehenden beiden Partien befreit aufspielen. Durch einen Erfolg bei der SG Speyer/Haßloch (5./14:16) könnte der Aufsteiger sogar noch einen Platz in der Tabelle gutmachen. "Eigentlich geht es um nichts mehr", sagt Julian Schröder, "aber wir wollen im direkten Duell um Platz fünf jetzt gewinnen. Außerdem wollen wir uns für die 1:3-Heimniederlage revanchieren. Da haben wir eines unserer schlechtesten Spiele gezeigt."

    Rheinlandliga, Frauen

    TV Bad Ems - SC Altenkirchen (Fr., 20 Uhr); VfL Oberbieber - SC Altenkirchen (So., 10 Uhr). Heute Abend spielt der SC Altenkirchen (3./20:6) sein Nachholspiel beim TV Bad Ems (5./12:12), der zuletzt in beeindruckender Form war. Auf sechs Niederlagen in den ersten sechs Spielen folgten sechs Siege in Serie, weshalb sich der TV aller Abstiegssorgen entledigt hat. Ebenfalls im Mittelfeld liegt der Sonntagsgegner VfL Oberbieber (6./10:14), der zuletzt bisweilen schwächelte, unter anderem bei der 0:3-Klatsche im Heimspiel gegen Bad Ems. "Wir sind gewarnt. Bad Ems hat nach der 0:3-Niederlage im Hinspiel bei uns alle Spiele gewonnen, und gegen Oberbieber haben wir das Heimspiel nur recht knapp mit 3:1 gewonnen", erklärt Coach Jürgen Vohl. Will der SC seine Minimalchance auf Rang zwei wahren, sind zwei glatte Siege Pflicht. "Es wäre schön, wenn wir überhaupt gewinnen", relativiert Vohl, denn der Einsatz von Zuspielerin Özlem Özcan ist nach ihrer Daumenverletzung aus dem Haag-Spiel fraglich, und Esther Schmidts steht in den restlichen Spielen berufsbedingt nicht mehr zur Verfügung. ot, jv

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