40.000
  • Startseite
  • » P-Konto vor Jahresende beantragen
  • Aus unserem Archiv

    BerlinP-Konto vor Jahresende beantragen

    Wer von einer Pfändung betroffen ist oder wem eine Pfändung droht, sollte vor Jahresende sein Girokonto in ein sogenanntes P-Konto umwandeln lassen. Darauf weist das Bundesverbraucherministerium hin.

    Pfändungsschutz beantragen
    Verbraucher, die von einer Pfändung bedroht sind, sollten die Umwandlung ihres Kontos in ein P-Konto beantragen. (
    Foto: Franziska Koark) - DPA

    Ab 1. Januar 2012 sei für das Guthaben auf normalen Girokonten kein wirksamer Pfändungsschutz mehr garantiert, teilt das Bundesverbraucherministerium mit. Schutz gewähre dann nur noch ein Pfändungsschutz-Konto, kurz P-Konto.

    Banken und Sparkassen sind dem Ministerium zufolge gesetzlich verpflichtet, ein Konto mit Pfändungsschutz anzubieten. Einige Geldinstitute verlangten hierbei aber unverhältnismäßig hohe Gebühren, kritisierte Verbraucherschutzministerin Ilse Aigner (CSU) am Donnerstag (8. Dezember). Das sei «nicht akzeptabel». Betroffene müssen daher bei der Umwandlung ihres Kontos auf mögliche Extrakosten achten und vergleichen am besten die Gebühren der Institute.

    Mit dem P-Konto ist automatisch ein Basispfändungsschutz von 1028,89 Euro verbunden. Dieser Betrag kann sich erhöhen, wenn der Kontoinhaber zum Beispiel zu Unterhaltszahlungen verpflichtet ist. Verbraucher müssen die Umwandlung ihres Kontos in ein P-Konto bei ihrer Bank oder Sparkasse beantragen.

    Ihre Fragen, Hinweise oder Kritik

    Onliner vom Dienst
    Maximilian Eckhardt
    0261/892743
    Kontakt per Mail
    Fragen zum Abo: 0261/98362000

    epaper-startseite
    News aus Ihrer Region - Lokalteil wählen
    wissenlinz,neuwiedremagenmontabaurandernach,mayenkoblenzdiezbademszellsimmernbirkenfeldkirn,badsobernheim,meisenheimbadkreuznach
    Anzeige
    Das Wetter in der Region
    Donnerstag

    19°C - 28°C
    Freitag

    12°C - 24°C
    Samstag

    12°C - 20°C
    Sonntag

    12°C - 20°C

    Das Wetter wird Ihnen präsentiert von:

    UMFRAGE
    Mehrwegsystem als Zukunftsmodell: Würden Sie dafür draufzahlen?

    Wer ein Getränk bei Rhein in Flammen kaufen wollte, musste den Koblenz-Becher oder das Koblenz-Glas dazukaufen. Hintergrund ist ein neues Mehrwegsystem der Koblenz-Touristik. Für zwei Getränke wurden da zum Teil 14 Euro fällig. Würden Sie der Umwelt zuliebe draufzahlen?

    UMFRAGE
    Vergiftete Eier – Was kommt jetzt auf den Tisch?

    Der Skandal um die mit Fipronil vergifteten Eier ist in aller Munde. Hat das Einfluss auf Ihren Speiseplan?

    Anzeige
    Event-Kalender
    Veranstaltungstipps

    Sie haben einen Veranstaltungstipp für uns? Hier geht's zum Formular!