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  • Noch wochenlang keine Züge nach Machu Picchu

    Frankfurt/Main (dpa/tmn) - Die jüngsten Überschwemmungen und Erdrutsche in der peruanischen Region Cusco haben nach Angaben der Tourismusorganisation von Peru keine Sehenswürdigkeiten zerstört.

    Bis die erheblich beschädigte Eisenbahnverbindung zur Inka-Ruinenstadt Machu Picchu in 2400 Metern Höhe wieder hergestellt ist, könnten aber noch sieben bis acht Wochen vergehen, teilt PromPerú in Frankfurt mit. Die von der Außenwelt abgeschnittene Ruinenstadt selbst sei allerdings unversehrt. Die Inkaruinen in Cusco sowie andere Sehenswürdigkeiten der Region seien erreichbar und geöffnet.

    In den vergangenen Tagen waren rund 4000 Menschen aus dem Katastrophengebiet ausgeflogen worden, weil die Straßen unpassierbar waren. Perus Regierung arbeite daran, so schnell wie möglich einen alternativen Zugang zur Ruinenstadt einzurichten. Wann der beliebte Inka-Wanderpfad nach Machu Picchu, der während der Regenzeit ohnehin geschlossen bleibt, in diesem Jahr öffnet, ist laut PromPerú noch unklar. Sollte der Trail für längere Zeit unbegehbar bleiben, sollen Touristen, die bereits Tickets für die geführte viertägige Wanderung gekauft haben, Umbuchungs- oder Erstattungsangebote erhalten.

    Machu Picchu ist eine gut erhaltene Ruinenstadt der Inka-Kultur aus dem 15. Jahrhundert. Sie liegt auf einer Bergspitze in den Anden über dem Urubamba-Tal. Bis zu 500 000 Touristen besuchen jedes Jahr die «verlorene Stadt», die zum Weltkulturerbe der UNESCO gehört.

    Informationen von PromPerú: www.peru.info

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