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  • Nicht allein im Gedenken verharren

    Bad Kreuznach. Der Mauerfall vor 20 Jahren und die Reichspogromnacht vor 71 Jahren: Der 9. und 10. November 1938 und der 9. November 1989 - zwei Daten einer deutschen Geschichte. Daran erinnerte Masoud Y. Gilardy, Vorsitzender der jüdischen Kultusgemeinde, bei der Gedenkveranstaltung für die Opfer der nationalsozialistischen Gewaltherrscher an der Mahntafel in der Mühlenstraße. „Gerade die Wiedervereinigung sollte ein Grund mehr sein, dass sich Deutschland an seine Vergangenheit erinnert und daraus lernt“, so Gilardy. Er appellierte, „gegen jede Form der Ausgrenzung einzutreten“.

    Zuvor waren rund 60 Teilnehmer schweigsam vom Kolpinghaus, das die Nazis als Sammelstelle für ihre Deportationen nutzten, zur Mahntafel gelaufen.

    Lesen Sie mehr im Oeffentlichen Anzeiger von Dienstag, 10. November

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    Die Schwesterparteien CDU und CSU bilden eine Fraktion im Deutschen Bundestag. Nun spaltet vor allem die Forderung Horst Seehofers nach einer festen Obergrenze von 200 000 neuen Flüchtlingen pro Jahr die Parteien. Was meinen Sie? Sollten CDU und CSU bei der Bundestagswahl im Herbst 2017 gemeinsam antreten oder sollten sie getrennte Wege gehen?

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