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  • Nach Atom-Störfall Spuren von Uran nachgewiesen

    Münster (dpa). Nach dem Störfall in der Uranfabrik in Gronau haben Mediziner Spuren von Uran im Urin eines Arbeiters nachgewiesen. Ob der 45-Jährige mit Frühschäden rechnen muss, sei noch unklar, sagte ein Sprecher der Uniklinik Münster. Es gehe ihm weiterhin gut. Für eine langfristige Prognose sei es ohnehin zu früh. Der Patient wird seit dem Störfall vor drei Tagen in Münster behandelt. Der Arbeiter war bei dem Störfall durch freigesetztes Uranhexafluorid in noch unbekannter Menge an Armen und Beinen kontaminiert worden.

     

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