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  • Moskau trauert nach Metro-Terror um 39 Tote

    Moskau (dpa). Am Tag nach den blutigen Selbstmordanschlägen in der Moskauer Metro hat die russische Hauptstadt der Opfer gedacht. Die Zahl der Toten stieg auf 39. Unterdessen läuft die Suche nach den Drahtziehern auf Hochtouren - und in der Millionen-Metropole macht sich Angst breit. Fieberhaft fahnden die Sicherheitskräfte nun nach einem Mann und zwei Frauen, die den beiden Attentäterinnen gestern geholfen haben sollen. Hinter der Bluttat werden islamistische Untergrundkämpfer vermutet.

     

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    Die Videoüberwachung soll in Rheinland-Pfalz ausgeweitet werden. Bodycams (Körperkameras) für Polizisten werden eingeführt – ebenso die automatisierte Kennzeichenerfassung.

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