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    LangenargenMinoprio gewinnt Match Race Germany - Kadelbach 11.

    Match Race-Weltmeister Adam Minoprio und sein Team haben den deutschen Match Race Grand Prix auf dem Bodensee gewonnen. Weil eine totale Flaute am Pfingstmontag das Finalduell verhinderte, flossen die 10 000 Euro Preisgeld kampflos an den Segler aus Neuseeland.

    Minoprio und ETNZ/BlackMatch Racing hatten in der Vorrunde Platz zwei belegt, ihr Finalgegner Jesper Radich kam nur auf den sechsten Rang. Deshalb ging der Sieg entsprechend der internationalen Match Race-Regeln an die «Kiwis». Zuschauerliebling Jesper Radich und sein Team Radich Racing erhielten für den zweiten Platz 8000 Euro. Die Dänen feierten nach zwei Jahren Pause ein erfolgreiches Comeback. Der Franzose Mathieu Richard und sein French Match Racing Team belegten vor Langenargen den dritten Rang. Richard verteidigte damit nach dem zweiten von zehn Weltmeisterschaftsläufen der ISAF World Match Racing Tour mit 40 Punkten die Führung. Minoprio (33 Punkte) ist Gesamtzweiter vor Neueinsteiger Radich (20).

    Das einzige deutsche Team schlug sich mit zwei Siegen und Gesamtplatz elf achtbar. Bei ihrer historischen Premiere als erste Steuerfrau im Match Race Germany konnte Kathrin Kadelbach aus Berlin mit ihrer Taktikerin Ulrike Schümann in der Weltliga der Profimannschaften den schwedischen Weltranglisten-Achten Björn Hansen und Matchrace-Europameister Mats Ebler schlagen.

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