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    Lose Teeblätter besser nicht im Tee-Ei überbrühen

    Winterzeit ist Teezeit: Das Heißgetränk erfreut sich in den kalten Monaten großer Beliebtheit. Bei der Zubereitung gibt es einige Dinge beachten, damit das optimale Geschmackserlebnis erreicht werden kann.

    Teeblätter in Schale
    Lose Teeblätter, wie hier die vom weißen Tee, sollte man besser nicht in einem Tee-Ei ziehen lassen. Es gibt den Blättern zu wenig Platz.
    Foto: Franziska Gabbert - dpa

    Schwäbisch/Gmünd (dpa/tmn) - Loser Tee braucht Platz, um sich zu entfalten. Am besten sind deshalb Siebeinsätze oder große Papierfilter für die Teekanne. Sogenannte Tee-Eier sind dagegen weniger geeignet, da sie den Teeblättern zu wenig Platz bieten.

    Zum Aufgießen von Tee ist kalkarmes Wasser am besten. Hartes Wasser verändert den Geschmack und sorgt beispielsweise bei schwarzem Tee für einen ölig wirkenden Schmierfilm. In diesem Fall hilft ein Wasserfilter, der den Kalk bindet, oder einfach stilles Mineralwasser aus der Flasche. Darauf weist die baden-württembergische Landesanstalt für Entwicklung der Landwirtschaft und der ländlichen Räume (LEL) hin.

    Wer sich eine ganze Kanne Tee zubereiten möchte, spült sie vor dem Aufguss am besten mit heißem Wasser aus. Das wärmt die Kanne vor, und der Tee kühlt nicht so schnell ab.

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