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  • Lafontaine: «Krebs war Warnschuss»

    Berlin (dpa). Linken-Chef Oskar Lafontaine hat seinen Rückzug aus der Bundespolitik vor allem mit seiner Krebserkrankung begründet. Der Krebs sei ein Warnschuss gewesen, sagte der 66-Jährige in Berlin. Die Aufgabe des Parteivorsitzes und seines Bundestagsmandats habe nichts mit den Personalquerelen in der Partei zu tun. Fraktionschef Gregor Gysi sagte, der Parteivorstand müsse die Entscheidung akzeptieren, auch wenn es außerordentlich weh tue. Lafontaine habe sich herausragende politische Verdienste erworben und sei nicht ersetzbar.

     

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