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  • Kritik: "Workaholic"

    Wenn es Rhoda (von aufgedreht bis überspannt: Christine Paul) nach ihrem Freund Max (nur halb so gut ohne Spürhund Rex: "Kommissar" Tobias Moretti) gelüstet, hängt dieser im Büro herum. Der jobgeplagte Yuppie muß 'ran, wenn es "in Dubai wieder mal brennt". So vergnügt sich Rhoda mit dem smarten Lebenskünstler und LCS-Experten (Life Changing Sex) Paul (Dauergriener Ralf Bauer), oder sie bastelt an ihrer Fernseh-Karriere. Natürlich mit stetem Erfolg, schließlich sind ihr alle Männer stets zu Diensten. Bis Mrs. Ehrgeiz selbst zum arbeitskranken Worcaholic mutiert ist und kaum noch Zeit für die Liebe findet.

    Zum einen verteufelt diese belanglose Beziehungskomödie den Yuppie, zum anderen läßt sie ihn ständig hochleben. Und verwechselt zugleich Hektik mit Tempo, Sprechblasen mit Dialog. Wenn das Handy zum x-ten Male in Maxens Westentasche klingelt, möchte man hineinschreien: Falsch verbunden. bo.e.

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    Die Schwesterparteien CDU und CSU bilden eine Fraktion im Deutschen Bundestag. Nun spaltet vor allem die Forderung Horst Seehofers nach einer festen Obergrenze von 200 000 neuen Flüchtlingen pro Jahr die Parteien. Was meinen Sie? Sollten CDU und CSU bei der Bundestagswahl im Herbst 2017 gemeinsam antreten oder sollten sie getrennte Wege gehen?

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