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  • Kritik: Warner Bros. knüpft an Zeichentrick-Tradition an

    Hamburg - Das Hollywoodstudio Warner Bros., das unter anderem Cartoon-Stars wie Bugs Bunny oder Schweinchen Dick kreiert hat, knüpft jetzt mit einem neuen Film an seine sechzigjährige Zeichentrick-Geschichte an. Als ersten abendfüllenden Animationsfilm hat das Traditionsstudio "Das magische Schwert - Die Legende von Camelot" aus der Zeichen-Trickkiste gezaubert.

    Regisseur Frederik Du Chau hat dieses packende Abenteuer in einer mystischen Welt voller exotischer Fabelwesen angesiedelt, die in der deutschen Fassung von beliebten Stars gesungen und gesprochen werden.

    "Das magische Schwert - Die Legende von Camelot" entführt in die Zeit von König Artus, der die Zauberkraft des sagenhaften Schwertes Excalibur nutzt, um die verfeindeten Stämme Englands zu einem neuen Königreich zu vereinen. Doch dunkle Mächte gefährden den Frieden in Camelot. Der tapfere Ritter Sir Lionel opfert sein Leben, um den König vor dem Angriff des abtrünnigen Barons Ruber zu beschützen. Daraufhin schickt Ruber seinen finsteren, gigantischen Flugdrachen Greif aus, um das magische Schwert zu rauben. Die Heldin dieser zeitlosen Legende ist Sir Lionels hübsche Tochter Kayley, eine energische junge Frau mit festen Prinzipien. Ihr Wunsch: Sie möchte gerne Ritter werden - zur damaligen Zeit eine undenkbare Vorstellung. Um König Artus in Camelot zu warnen, begibt sie sich unerschrocken auf eine Odyssee durch den verwunschenen Wald. Dort lauern Gefahren wie angriffslustige Schlingpflanzen und krabbelnde Baumstümpfe. Als Retter in der Not erweist sich der blinde Einsiedler Garrett, der Kayley auf ihrer Mission begleitet. Dabei macht sie auch die Bekanntschaft mit dem putzigen Drachen Feuer Flamme, dessen zwei sehr eigenwillige Köpfe sich ständig streiten.

    In der deutschen Synchron-Fassung leihen die beiden TV-Komiker Wigald Boning und Oliver Dittrich dem wundersamen Wesen Feuer Flamme ihre Stimme. Für die Parts von Kayley und Garrett wurden die Pop-Sängerin Nena und Hartmut Engler von der Gruppe PUR engagiert. Ihre Songs stammen von dem Erfolgs-Komponisten David Foster ("Bodyguard") und der Oscar-Preisträgerin Carol Bayer Sager. Die Musik vermittelt auch die Botschaft des Märchens: Nur mit Mut, Humor und Köpfchen kommen das Mädchen und der Blinde gemeinsam an ihr Ziel.

    Birgit Heidsiek, dpa

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