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  • Kritik: Pyromanen an Bord

    Die beste Nachricht zuerst: Steven Seagal stirbt nach 30 Filmminuten und hat deshalb nicht genug Zeit, das Kinovergnügen nachhaltig zu trüben. Die eigentlichen Stars sind Kurt Russell ("Stargate"), John Leguizamo ("To Wong Foo..."), Oliver Platt ("Funny Bones"), Halle Berry ("The Flintstones") - und die gigantische High-Tech-Maschinerie, deren Effekte man schon bei allen anderen Filmen des Erfolgsproduzenten Joel Silver ("Lethal Weapon", "Demolition Man") bewundern durfte.

    Nicht nur das pyromanische Brimborium kommt einem bekannt vor - auch die Story besteht aus schon mehrfach gesehenen Versatzstücken des Action-Baukastens: Islamische Terroristen entführen ein Flugzeug und verlangen die Freilassung ihres inhaftierten Anführers. An Bord befindet sich ein chemischer Kampfstoff, dessen Zerstörungskraft ganz Washington eliminieren könnte. Mit einem Spezialflugzeug gelingt es einigen Elitesoldaten, sich während des Fluges unbemerkt an Bord des Airbusses zu schmuggeln. Ihnen bleiben nur drei Stunden, um die Terroristen zu stellen und die Bombe zu entschärfen...

    Logik-Puritaner werden an diesem freischwebenden Rollkommando wenig Spaß haben. Doch wer die Gesetze der Physik und der Wahrscheinlichkeitsrechnung ignoriert, kommt auf seine Kosten. Außerdem gibt's ein paar hübsche - wenn auch unbeabsichtigte - Lacher.

    Copyright: TV TODAY, 1996

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