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  • KOPIE_ID_18149/Neuwieder Gericht verurteilt Pfandbetrüger

    Neuwied. Eine ungewöhnliche Art, Geld zu verdienen, hatte sich ein 43-jähriger Bulgare ausgedacht: Er kaufte 80 Säcke mit Kunststofflaschen, die Etiketten mit dem Pfandsymbol für Einwegflaschen beklebt waren, für 500 Euro auf und zog dann damit über Land.

    Bei diversen Aldi- und Lidl-Märkten im nördlichen Rheinland-Pfalz und im südlichen NRW machte er Station, hatte jeweils einen Sack mit 100 Flaschen dabei und steckte diese in die Pfandautomaten. Jeweils 25 Euro ließ er sich dann auszahlen und sammelte so innerhalb von zwei Monaten 1700 Euro Gewinn an. Bei der Aldi-Filiale in Neuwied-Niederbieber klickten Mitte Februar die Handschellen, der Mann kam in Untersuchungshaft, und das Neuwieder Amtsgericht verurteilte den Mann nun zu einer Freiheitsstrafe von einem Jahr und drei Monaten auf Bewährung. Dieser Pfandbetrug ist offenbar kein Einzelfall. Die Verteidigerin des Angeklagten sprach von einer regelrechten Industrie, die sich diesem Betrug widmet.

    Mehr in der RZ am Donnerstag.

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