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  • Konsequenzen nach Fall Beckert: Team im Training

    Richmond (dpa). Die Leitung des deutschen Eisschnelllauf-Teams hat die Konsequenzen aus dem verpassten Olympia-Start von Patrick Beckert über 10 000 Meter gezogen.

    Die drei Langstreckler Beckert, Marco Weber und Robert Lehmann absolvierten ein Team-Training, obwohl die Mannschaft die Olympia-Tickets für die Verfolgung verpasst hatte und nach Russland nur zweiter Nachrücker für die olympische Konkurrenz am 26. Februar ist.

    «So eine Sache wie mit Beckert darf nicht noch einmal passieren. Daher ist man jetzt für alle Eventualitäten gerüstet», erklärte DESG-Pressesprecher Klaus Dobbratz. Patrick Beckert wäre nach einer kurzfristigen Abmeldung des Italieners Enrico Fabris noch zum Einsatz gekommen, wenn er sich am Morgen des 10 000-Meter- Rennens in der Halle befunden hätte. Teamchef Helge Jasch hatte die Verantwortung für den Fauxpas übernommen, da niemand mit der Möglichkeit gerechnet hatte, dass Beckert als Nummer vier der Nachrücker-Liste noch eine Start-Chance erhalten würde.

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