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    Kolumbiens blutiger Konflikt

    Bogotá (dpa). In Kolumbien kämpfen seit 1964 linke Guerillagruppen gegen das Militär, jahrzehntelang beteiligten sich auch rechte Paramilitärs an den Kampfhandlungen.

    Mehr als 220 000 Menschen wurden getötet. Zudem wurden Millionen Kolumbianer vertrieben. Nach Afghanistan ist Kolumbien das Land mit den meisten Landminen-Opfern.

    Mit der größten und ältesten Guerillaorganisation Lateinamerikas, Farc, handelte die Regierung ...

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