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  • Kinder beim Singen nicht korrigieren

    Fürth (dpa/tmn). Kinder trällern eingängige Melodien mit viel Vergnügen, wobei bekannte Worte mit eigenen Lautkreationen wechseln. Bei einem fremdsprachigen Lied wird das Kind einige Worte deutlich hören und wiedergeben können.

    Andere Teile werden nicht erkannt und können somit nicht richtig ausgesprochen werden. Eltern sollten einen falsch gesungenen Text aber nicht korrigieren, rät Doris Kahlert von der Bundeskonferenz für Erziehungsberatung (bke) in Fürth. Besser sei, wenn sie den fremdsprachigen Text gut hörbar vorsingen. Dann wird das Kind immer mehr richtige Worte in sein Liedrepertoire übernehmen. Die Korrektur werde damit überflüssig.

    Es gebe viele Gelegenheiten, mit einem Kind zu singen - beim Gemüseputzen, beim Spazierengehen oder beim Warten auf den Bus. «Loben Sie ihr Kind dafür, wie gut es in einer fremden Sprache singen kann», empfiehlt Kahlert. «Sie fördern die Freude am Singen und erleichtern gleichzeitig den Erwerb neuer Fertigkeiten.»

    Bundeskonferenz für Erziehungsberatung (bke): www.bke.de

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