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  • Kind sollte Werbung im Netz klar erkennen können

    Berlin (dpa/tmn). Bei empfehlenswerten Websites für Kinder ist Werbung klar von den eigentlichen Inhalten abgegrenzt. Das verringere das Risiko, dass die jungen Nutzer aus Versehen auf die Werbung klicken, erklärt Friederike Siller vom Internet-Projekt fragFINN in Berlin.

    Das Gesetz schreibe vor, dass an Kinder gerichtete Reklame keinen expliziten Kaufappell enthält. Generell müssten Kinder aber lernen, Werbung zu erkennen und zu bewerten.

    Eine gute Kinderinternetseite sollte außerdem klar strukturiert sein - das erleichtert die Orientierung. Für junge Kinder sei es wichtig, dass sie nicht zu viel Text enthält, dafür aber Bilder und Töne, erläutert Siller auf dem Portal des Vereins Internet-ABC in Düsseldorf. Außerdem sollten Kontaktdaten und Informationen über den Betreiber der Webseite leicht zu finden sein.

    Was gute Websites für Kinder ausmacht: http://dpaq.de/gute_internetseiten

    Kinder-Suchmaschine fragFINN: www.fragfinn.de

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