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  • Kind bei nächtlichen Angstattacken nicht wecken

    Fürth (dpa/tmn). Bei nächtlichen Angst- oder Panikattacken wecken Eltern ihr Kind besser nicht auf. Der sogenannte Pavor Nocturnus ist kein Alptraum. Er tritt in der Tiefschlafphase vor Mitternacht auf und stehe mit Reifungsprozessen des Gehirns in Verbindung.

    Das erläutert Hermann Scheuerer-Englisch von der Bundeskonferenz für Erziehungsberatung (bke) in Fürth. Das Kind schreit dabei meist laut, hat die Augen offen, ist aber nicht wach und nicht ansprechbar.

    Die Eltern sollten dann nur dafür sorgen, dass es sich während des Vorfalls nicht verletzen kann. Treten diese Attacken sehr häufig auf oder noch nach dem siebten Lebensjahr, ziehen sie besser einen Kinderarzt zu Rate.

    Webseite der Bundeskonferenz für Erziehungsberatung: www.bke.de

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