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  • Kampf ums nackte Leben in Haiti

    Port-au-Prince(dpa). Die Zeit wird knapp in Haiti. Am dritten Tag nach dem verheerenden Erdbeben gibt es für die Überlebenden in der Hauptstadt Port-au-Prince noch immer kaum sauberes Trinkwasser oder Nahrung. In den Straßen liegen massenweise Leichen, überall riecht es nach Verwesung. Die Hilfstrupps erreichen die Menschen zumeist nicht. Das größte Problem ist die Überlastung des beschädigten Flughafens von Port-au-Prince. Das berichten Nothilfe-Koordinatoren.

    Port-au-Prince(dpa) - Die Zeit wird knapp in Haiti. Am dritten Tag nach dem verheerenden Erdbeben gibt es für die Überlebenden in der Hauptstadt Port-au-Prince noch immer kaum sauberes Trinkwasser oder Nahrung. In den Straßen liegen massenweise Leichen, überall riecht es nach Verwesung. Die Hilfstrupps erreichen die Menschen zumeist nicht. Das größte Problem ist die Überlastung des beschädigten Flughafens von Port-au-Prince. Das berichten Nothilfe-Koordinatoren.

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