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    Berlin (dpa). Ex-Verteidigungsminister Franz Josef Jung ist wegen zurückgehaltener Informationen über einen Luftangriff in Afghanistan unter Druck geraten: Die SPD forderte einen Untersuchungsausschuss. Grüne und Linke legten dem jetzigen Arbeitsminister den Rücktritt nahe. Verteidigungsminister Karl-Theodor zu Guttenberg bestätigte, dass unter seinem Vorgänger wichtige Informationen zurückgehalten wurden. Der Generalinspekteur der Bundeswehr, Wolfgang Schneiderhan, sowie Staatssekretär Peter Wichert räumen deshalb ihren Stuhl.

    Berlin (dpa) - Ex-Verteidigungsminister Franz Josef Jung ist wegen zurückgehaltener Informationen über einen Luftangriff in Afghanistan unter Druck geraten: Die SPD forderte einen Untersuchungsausschuss. Grüne und Linke legten dem jetzigen Arbeitsminister den Rücktritt nahe. Verteidigungsminister Karl-Theodor zu Guttenberg bestätigte, dass unter seinem Vorgänger wichtige Informationen zurückgehalten wurden. Der Generalinspekteur der Bundeswehr, Wolfgang Schneiderhan, sowie Staatssekretär Peter Wichert räumen deshalb ihren Stuhl.

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