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  • Internationale Siege für ALBA und Göttingen

    Frankfurt/Main (dpa). Zwei Siege, zwei Niederlagen: Für die deutschen Basketball-Bundesligisten hat die Zwischenrunde auf europäischer Bühne mit Licht und Schatten begonnen.

    Im zweitwichtigsten Wettbewerb, dem Eurocup, kam ALBA Berlin beim französischen Pokalsieger Le Mans Sarthe zu einem wichtigen 68:63-Sieg. Die Brose Baskets Bamberg kassierten beim griechischen Vertreter Panellinios Athen hingegen eine 62:70-Niederlage. In der Eurochallenge feierte die BG Göttingen gegen Proteas Limassol einen deutlichen 92:59-Sieg. Die Artland Dragons verloren bei FMP Zeleznik Belgrad knapp mit 80:86.

    ALBA zeigte in Le Mans eine ganz starke Vorstellung. Gegen die Franzosen, die die Berliner bereits in der Qualifikation für die Euroleague ausgeschaltet hatten, ehe gegen Maroussi Athen doch noch das Aus kam, glänzte zunächst besonders Blagota Sekulic. Der Center kam am Ende auf 20 Punkte, 15 davon im ersten Durchgang. Nach dem Seitenwechsel drehte im Team von Trainer Luka Pavicevic Julius Jenkins auf und führte die Berliner mit 27 Punkten zum Sieg.

    Der Amerikaner behielt in der hektischen Schlussphase, als die Gastgeber noch einmal auf vier Punkte heran gekommen waren (56:60), die Nerven und verwandelte alle acht Freiwürfe. Sein Debüt im Trikot des achtmaligen deutschen Meisters feierte der türkische Center Cemal Nalga, der erst am Vormittag verpflichtet worden war und drei Minuten zum Einsatz kam.

    Die Brose Baskets Bamberg verkauften sich in Griechenland zwar teuer, starteten dennoch mit einer Niederlage in die Zwischenrunde. Vor allem in der ersten Halbzeit fanden die Franken nicht zu ihrem Spiel und lagen zur Pause mit 14 Punkten zurück (25:39). Nach dem Seitenwechsel steigerte sich das Team von Trainer Chris Fleming, die Aufholjagd des zweifachen deutschen Meisters kam aber zu spät. Bester Werfer bei den Bambergern war Brian Roberts mit 18 Punkten.

    Einen Traumstart in die zweite Gruppenphase erwischte die BG Göttingen. Die in der Bundesliga in der eigenen Lokhalle noch ungeschlagenen Niedersachsen demonstrierten ihre Heimstärke auch auf internationalem Parkett. Nach drei Vierteln führte das Team von Trainer John Patrick bereits mit 31 Punkten (76:45). Bester Werfer bei den Göttingern war Ben Jacobson mit 21 Punkten.

    Die Artland Dragons gewannen in Belgrad zwar drei von vier Vierteln. Da das Team aus Quakenbrück den Start in die Partie aber völlig verschlief und nach dem ersten Abschnitt bereits mit 13:33 zurücklag, erwischten die Niedersachsen einen Fehlstart. Auch 18 Punkte des starken Alexander Seggelke änderten nichts daran.

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