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  • Hybrid oder samenecht: Unterschiede bei Saatgut

    Bonn (dpa/tmn). Hobbygärtner haben es mit vielen Fachausdrücken zu tun, wenn sie neues Saatgut für das kommende Frühjahr bestellen. Gärtner unterscheiden zum Beispiel zwischen samenecht und Hybridsamen.

    Das erläutert der aid infodienst Ernährung, Landwirtschaft, Verbraucherschutz in Bonn. Hybridsorten sind durch Kreuzung entstanden und gelten als besonders vital und leistungsfähig. Der Samen von Hybridpflanzen verliert im folgenden Jahr aber diese guten Eigenschaften. Dann muss neuer Samen bestellt werden. Bei samenechten Sorten eignet sich er sich auch noch für die nächsten Aussaaten.

    Darüber hinaus ließen sich Licht- und Dunkelkeimer unterscheiden, erklärt der aid. Lichtkeimer dürfen nur mit wenig Erde, Dunkelkeimer müssen mit viel Erde abgedeckt werden. Außerdem gibt es noch die sogenannten Kalt- oder Frostkeimer. Sie benötigen einen Kältereiz von einigen Wochen und werden daher am besten im Herbst oder Winter ausgesät.

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