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    Tirschenreuth (dpa). Bestürzung über den Hungertod eines zweijährigen Mädchens in der Oberpfalz: Die Tragödie hätte möglicherweise verhindert werden können. Das zuständige Jugendamt habe bereits vor einem halben Jahr Hinweise besorgter Nachbarn erhalten. Beim Jugendamt wurde aber nicht auf eine akute Gefährdung geschlossen. Warum kein Hausbesuch und veranlasst und warum der Fall auch später nicht mehr aufgegriffen wurde, sei «heute nicht mehr nachvollziehbar - leider», sagte ein Landkreissprecher.

    Tirschenreuth (dpa) - Bestürzung über den Hungertod eines zweijährigen Mädchens in der Oberpfalz: Die Tragödie hätte möglicherweise verhindert werden können. Das zuständige Jugendamt habe bereits vor einem halben Jahr Hinweise besorgter Nachbarn erhalten. Beim Jugendamt wurde aber nicht auf eine akute Gefährdung geschlossen. Warum kein Hausbesuch und veranlasst und warum der Fall auch später nicht mehr aufgegriffen wurde, sei «heute nicht mehr nachvollziehbar - leider», sagte ein Landkreissprecher.

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