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  • MainzHaushaltshilfen aus Osteuropa dürfen pflegen

    Von der Agentur für Arbeit vermittelte Haushaltshilfen aus Osteuropa dürfen nach Angaben der Verbraucherzentrale Rheinland-Pfalz Bedürftige mittlerweile auch pflegen.

    Das sei nach einer Änderung der Beschäftigungsordnung seit dem 24. Dezember vergangenen Jahres der Fall, teilten die Verbraucherschützer am Freitag in Mainz mit. Zu den nun erlaubten pflegerischen Tätigkeiten zählten etwa die Körperpflege, Hilfe beim Essen sowie das An- und Auskleiden.

    Bislang war die Arbeitserlaubnis für osteuropäische Hilfskräfte auf Tätigkeiten im Haushalt beschränkt. Dazu zählen beispielsweise putzen oder kochen. Nach Meinung der Verbraucherschützer wurde mit der Änderung eine «realitätsferne Begrenzung» beseitigt. Um sich zu diesem Thema zu informieren, bietet die Verbraucherzentrale eine Broschüre an. Diese kann in den Beratungsstellen abgeholt, per Post zugesandt oder im Internet runtergeladen werden.

    Broschüre: www.verbraucherzentrale-rlp.de/mediabig/87621A.pdf

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