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  • Haiti-Hilfe steht vor Problemen

    Port-au-Prince (dpa). Zwei Tage nach dem verheerenden Beben in Haiti ist eine gigantische weltweite Hilfsaktion angelaufen. Für die Helfer ist es allerdings sehr mühsam in das Katastrophengebiet vorzudringen. Der beschädigte Flughafen der Hauptstadt erweist sich dabei als größtes Hindernis, der Andrang der Flugzeuge ist dort kaum zu bewältigen. Die Helfer, die Port-au-Prince erreichen, stoßen auf Chaos, Tod und Verwüstung. Zwischen Leichenbergen und Ruinen irren Tausende verletzt, hungernd und traumatisiert durch die Trümmer. Es werden 50 000 bis 100 000 Tote befürchtet.

     

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