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  • Guttenberg wegen Luftangriff weiter unter Druck

    Berlin (dpa). In der Debatte über zivile Opfer bei dem Luftangriff nahe Kundus steht Verteidigungsminister Karl-Theodor zu Guttenberg weiter unter Druck. Das Magazin «Stern» berichtet, das Internationale Rote Kreuz habe ihn am 6. November schriftlich darüber informiert, dass es bei dem von Deutschen befohlenen Bombardement viele zivile Opfer gegeben habe. 74 Namen von toten Zivilisten seien aufgelistet gewesen. Guttenberg bezeichnete den Angriff damals als «militärisch angemessen». Inzwischen revidierte er seine Bewertung.

     

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