40.000
  • Startseite
  • » Guttenberg bleibt wegen Kundus-Affäre unter Druck
  • Guttenberg bleibt wegen Kundus-Affäre unter Druck

    Berlin (dpa). In der Debatte über den Luftangriff in Afghanistan bleibt Verteidigungsminister Karl-Theodor zu Guttenberg unter Druck. Das Internationale Rote Kreuz hat ihn am 6. November schriftlich darüber informiert, dass es bei dem von Deutschen befohlenen Bombardement zahlreiche zivile Opfer gab. Das Magazin «Stern» berichtet, der Angriff stehe laut Rotem Kreuz nicht in Einklang mit dem Völkerrecht. Guttenberg bezeichnete den Angriff damals als «militärisch angemessen». Inzwischen revidierte er seine Bewertung.

     

    Ihre Fragen, Hinweise oder Kritik

    Onliner vom Dienst

    Jochen Magnus

    0261/892330 | Mail


    Fragen zum Abo: 0261/98362000 | Mail

    epaper-startseite
    News aus Ihrer Region - Lokalteil wählen
    wissenlinz,neuwiedremagenmontabaurandernach,mayenkoblenzdiezbademszellsimmernbirkenfeldkirn,badsobernheim,meisenheimbadkreuznach
    Das Wetter in der Region
    Montag

    9°C - 11°C
    Dienstag

    9°C - 12°C
    Mittwoch

    7°C - 13°C
    Donnerstag

    6°C - 13°C

    Das Wetter wird Ihnen präsentiert von:

    Rhein-Zeitung bei Facebook
    Rhein-Zeitung bei Twitter
    Anzeige
    Event-Kalender
    Veranstaltungstipps

    Sie haben einen Veranstaltungstipp für uns? Hier geht's zum Formular!