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  • Glätteunfälle in zahlreichen Bundesländern

    Hamburg (dpa). Eis und Schnee haben am Abend und in der Nacht zu zahlreichen Unfällen geführt. Betroffen waren vor allem Nordrhein- Westfalen, Baden-Württemberg, Brandenburg, Sachsen-Anhalt, Hessen und Bayern. Autos kamen auf den eisglatten Straßen ins Schlittern, blockierten die Fahrbahn oder landeten im Straßengraben. Die meisten Unfälle verliefen jedoch glimpflich. Im sächsischen Dippoldiswalde- Reinberg sank die Temperatur auf minus 21,3 Grad. Fast überall in Deutschland wird am Morgen strenger Frost erwartet.

    Hamburg (dpa) - Eis und Schnee haben am Abend und in der Nacht zu zahlreichen Unfällen geführt. Betroffen waren vor allem Nordrhein- Westfalen, Baden-Württemberg, Brandenburg, Sachsen-Anhalt, Hessen und Bayern. Autos kamen auf den eisglatten Straßen ins Schlittern, blockierten die Fahrbahn oder landeten im Straßengraben. Die meisten Unfälle verliefen jedoch glimpflich. Im sächsischen Dippoldiswalde- Reinberg sank die Temperatur auf minus 21,3 Grad. Fast überall in Deutschland wird am Morgen strenger Frost erwartet.

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