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    DüsseldorfGdP fordert: Gewalttäter raus aus den Stadien

    Die steigende Zahl der Verletzten durch Fanausschreitungen im Profi-Fußball hat die Gewerkschaft der Polizei (GdP) alarmiert. «Wenn auf 90 Vereine rund 10 000 Gewalttäter kommen, ist die Fußballwelt aus den Fugen», sagte der GdP-Vorsitzende Bernhard Witthaut.

    Unverbesserlich
    Anhänger von Dresden zünden vor dem Pokal-Spiel gegen Dortmund Feuerwerkskörper in ihrem Fanblock.
    Foto: Bernd Thissen - DPA

    Er fordert ein konsequentes Verhängen von Stadionverboten und die Ausweitung der Sportgerichtsbarkeit auf die An- und Abreisewege der Zuschauer. Zudem unterstütze er die Bemühungen von Verbänden und Zuschauern, die Gewalt zu stoppen. «Aus den Vereinen und Stadien muss das unmissverständliche Signal ertönen: Wir wollen euch hier nicht haben. Ihr macht den Fußball kaputt.»

    Im Rahmen der regelmäßigen Gespräche mit der Führung des Deutschen Fußball-Bundes will Witthaut das Thema Gewalt auf den Tisch bringen. Das nächste Treffen findet am 2. November statt. Große Sorge bereitet dem GdP-Chef die zunehmende Gewalt gegenüber Polizeibeamten.

    Mit 846 Verletzten durch Fanausschreitungen in der 1. und 2. Fußball-Bundesliga war in der vergangenen Saison ein Höchststand erreicht worden. 243 der Verletzten waren Polizeibeamte, 334 unbeteiligte Personen. Das geht aus dem am Dienstag veröffentlichten bundesweiten Jahresbericht Fußball der Zentralen Informationsstelle Sporteinsätze (ZIS) hervor.

    Mitteilung GdP

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