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  • Frühförderung bei behinderten Kindern nicht übertreiben

    Köln (dpa/tmn). Durch frühe Förderungen lassen sich manche Beeinträchtigungen bei behinderten Kindern ausgleichen. Welche Unterstützung es gibt, erfahren Eltern bei Frühförderstellen und Sozialpädiatrischen Zentren, die es in fast jeder Gemeinde gibt.

    Zu viel Ehrgeiz könne aber auch schaden und die Beziehung zum Kind belasten, erklärt die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) in Köln in einer neuen Broschüre. Denn bei einem Übermaß an Förderung bestehe die Gefahr, dass Eltern und Kind überfordert werden.

    Die Broschüre «Wenn es anders kommt. Informationen für Eltern eines behinderten oder chronisch kranken Kindes» gibt einführende Informationen zum Leben mit einem behinderten Kind und nennt Ansprechpartner, die weitere Hilfen geben können. Bereits im Dezember hat die BZgA ein Informationsblatt für werdende Eltern herausgegeben, die erfahren, dass ihr Kind voraussichtlich behindert sein wird. Weitere Informationen stehen auch auf dem Portal www.kindergesundheit-info.de, Stichwort «Wenn es anders kommt».

    Tipps für werdende Eltern: www.kindergesundheit-info.de, Stichwort «Wenn es anders kommt»

    Info-Broschüre herunterladen: http://dpaq.de/wenn_es_anders_kommt

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