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    LeipzigFrühere Zweitligisten stark - Offenbach vorn

    Die Favoriten geben die Schlagzahl vor: Nach einem guten Viertel der Meisterschaft in der 3. Fußball-Liga residieren in der Spitzengruppe fast durchweg ehemalige Zweitligisten, die sich den Wiederaufstieg auf die Fahnen geschrieben haben.

    Kickers Offenbach unterstrich seine Ambitionen mit einem 1:0-Erfolg beim TuS Koblenz. Damit verteidigten die Hessen ihre Tabellenführung. «Ich bin sehr glücklich, dass wir dieses umkämpfte Spiel gewonnen haben», gestand Kickers-Trainer Wolfgang Wolf. «Koblenz war gleichwertig und ich hatte den Eindruck, dass sich meine Elf zu sehr auf die knappe Führung verlassen hat.» Wolfs Koblenzer Kollege Petrik Sander wollte seinem Team keinen Vorwurf machen, beobachtete aber «in entscheidenden Momenten mangelnde Erfahrung». Dennoch sei seine Mannschaft auf einem guten Weg.

    Das kann auch der SV Wehen Wiesbaden für sich postulieren. Die Hessen feierten im Heimspiel gegen den SV Sandhausen einen 2:0-Erfolg und blieben damit zum sechsten Mal in Serie ungeschlagen. Der frühere Zweitligist setzte sich dank dieses Höhenflugs in der Spitzengruppe fest.

    Mit einem späten Siegtor von Peter Schyrba in der Nachspielzeit entging Hansa Rostock einer sieglosen englischen Woche. Im Spitzenduell gegen Eintracht Braunschweig gab es ein knappes 2:1 (0:0). Die Eintracht rutschte nach der Niederlage auf Platz fünf ab. Vor und während der Partie war es zu Ausschreitungen gekommen.

    Direkt vor Braunschweig siedelt der SSV Jahn Regensburg, der sich diesmal aber schwertat. Gegen Aufsteiger 1. FC Saarbrücken kam die Mannschaft von Markus Weinzierl über ein 2:2 nicht hinaus. Und die Gäste führten zur Pause gar mit 2:0. «Zurecht», wie Weinzierl und sein Saarbrücker Kollege Jürgen Luginger einhellig befanden. «Danach haben wir aber noch verdient den Ausgleich geschafft», sagte Weinzierl. Luginger sprach dennoch von einer «tollen Leistung» seiner Elf, der es nach der Pause nur etwas an der Kraft gefehlt habe.

    Im 126. Thüringen-Derby glich Rot-Weiß Erfurt mit einem 2:1-Erfolg gegen Carl Zeiss Jena in der Siegstatistik zum 47:47 aus. «Die drei Spiele in dieser Woche haben Kraft gekostet, umso schöner ist der Sieg», sagte Erfurts Trainer Stefan Emmerling. Jenas Coach Jürgen Raab dagegen ließ seinem Ärger freien Lauf: «Die Mannschaft hat so viel investiert, um dann mit einem Riesenfehler dem Gegner zum Erfolg zu verhelfen.» Jena rutschte damit sogar auf einen Abstiegsplatz ab.

    Dagegen schoss sich der VfR Aalen mit einem 2:1 über den 1. FC Heidenheim aus dem Tabellenkeller. Trotz des neunten Saisontreffers von Heidenheims Torjäger Patrick Mayer brachten die Aalener den Erfolg über die Zeit. Dynamo Dresden gelang indes mit einem 1:0-Sieg bei Rot Weiss Ahlen der erste Auswärtssieg der Saison und zugleich nach langen 181 Tagen. Im Duell der zweiten Mannschaften des FC Bayern München und des VfB Stuttgart gab es ein 1:1, womit die Bayern die Rote Laterne behielten.

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