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  • Formaldehyd in der Wohnung vermeiden

    Hannover (dpa/tmn). Formaldehyd sollte in der Wohnung möglichst vermieden werden. Denn es sei giftig und könne bei direktem Kontakt Haut, Atemwege und Augen reizen, erklärt die Deutsche Lungenstiftung in Hannover.

    Außerdem steht Formaldehyd im Verdacht, bei chronischer Belastung krebserregend zu wirken. Besonders Kinder sollten möglichst wenig mit dem Gift in Berührung kommen. Eine britische Übersichtsstudie kam vor kurzem zu dem Ergebnis, dass Formaldehyd in Innenräumen bei Kindern die Entwicklung von Asthma begünstigen kann.

    Vor allem Spanplatten, Dämmstoffe, Teppichböden und Möbel sind laut den Lungenärzten oft mit Formaldehyd behandelt. Um die Belastung gering zu halten, können Verbraucher beim Einkauf entweder auf unbehandelten Holzmöbel bestehen oder Möbel aus Metall beziehungsweise Edelstahl kaufen. Aber auch in Kleidung kann Formaldehyd stecken. Deshalb greifen Eltern besser zu unbehandelter Kinderkleidung aus natürlichen Materialien.

    Infos von Lungenärzten: www.lungenaerzte-im-netz.de

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