40.000
  • Startseite
  • » Foodwatch warnt vor Uran im Trinkwasser
  • Foodwatch warnt vor Uran im Trinkwasser

    Berlin (dpa). In den meisten Bundesländern ist das Leitungswasser nach Auffassung der Organisation «Foodwatch» zu stark mit Uran belastet. Viele Wasserwerke würden Leitungswasser mit mehr als zwei Mikrogramm Uran pro Liter abgeben, kritisierte die Verbraucherschutzorganisation in Berlin. Vor allem für Babys und Kleinkinder sei diese Belastung zu hoch. Zu viel Uran in Trinkwasser kann die Niere schädigen. Nur für Berlin, Bremen und Hamburg blieben alle Werte unter zwei Mikrogramm.

    Berlin (dpa) - In den meisten Bundesländern ist das Leitungswasser nach Auffassung der Organisation «Foodwatch» zu stark mit Uran belastet. Viele Wasserwerke würden Leitungswasser mit mehr als zwei Mikrogramm Uran pro Liter abgeben, kritisierte die Verbraucherschutzorganisation in Berlin. Vor allem für Babys und Kleinkinder sei diese Belastung zu hoch. Zu viel Uran in Trinkwasser kann die Niere schädigen. Nur für Berlin, Bremen und Hamburg blieben alle Werte unter zwei Mikrogramm.

    Ihre Fragen, Hinweise oder Kritik

    Onliner vom Dienst

    Redakteur

    Maximilian Eckhardt

    Mail | 0261/892743

    Abo: 0261/98362000

    epaper-startseite
    News aus Ihrer Region - Lokalteil wählen
    wissenlinz,neuwiedremagenmontabaurandernach,mayenkoblenzdiezbademszellsimmernbirkenfeldkirn,badsobernheim,meisenheimbadkreuznach
    Das Wetter in der Region
    Sonntag

    -5°C - 4°C
    Montag

    -2°C - 4°C
    Dienstag

    0°C - 4°C
    Mittwoch

    3°C - 6°C
    Anzeige
    UMFRAGE
    Thema
    Umfrage: Feiertagsruhe

    Ist es noch zeitgemäß, an etlichen Feiertagen Musik-, Sport- und Tanzveranstaltungen zu verbieten?

    Rhein-Zeitung bei Facebook
    Rhein-Zeitung bei Twitter
    Anzeige
    Event-Kalender
    Veranstaltungstipps

    Sie haben einen Veranstaltungstipp für uns? Hier geht's zum Formular!