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  • Experte sieht lückenhafte Aufarbeitung der Nazi-Zeit

    Ludwigsburg (dpa). Deutschland hat mit der Suche nach flüchtigen Nazi-Tätern nach Ansicht von Experten zu spät begonnen. Unumstritten sei, dass objektiv nicht alles getan wurde, um die Nazi-Zeit juristisch aufzuarbeiten, sagte der Chef der weltweit einzigartigen NS-Fahndungsstelle, Kurt Schrimm, der dpa in Ludwigsburg. Die Aufklärung sei lückenhaft gewesen. Schrimm reagierte damit auf Kritik an der NS-Stelle im Zusammenhang mit dem Münchner Gerichtsverfahren gegen den mutmaßlichen Nazi-Verbrecher «John» Demjanjuk.

    Ludwigsburg (dpa) - Deutschland hat mit der Suche nach flüchtigen Nazi-Tätern nach Ansicht von Experten zu spät begonnen. Unumstritten sei, dass objektiv nicht alles getan wurde, um die Nazi-Zeit juristisch aufzuarbeiten, sagte der Chef der weltweit einzigartigen NS-Fahndungsstelle, Kurt Schrimm, der dpa in Ludwigsburg. Die Aufklärung sei lückenhaft gewesen. Schrimm reagierte damit auf Kritik an der NS-Stelle im Zusammenhang mit dem Münchner Gerichtsverfahren gegen den mutmaßlichen Nazi-Verbrecher «John» Demjanjuk.

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