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  • Entnahmegrenze beim Wohn-Riester gefallen

    Bremen (dpa/tmn). Zum neuen Jahr hat die Regierung die sogenannte Mindestentnahmegrenze beim Wohn-Riester abgeschafft. Bauwillige dürfen nun auf angespartes Kapital aus einem bestehenden Riester-Vertrag zugreifen, ohne eine Sparsumme von 10 000 Euro erreicht zu haben.

    Dies erklärt Arno Gottschalk von der Verbraucherzentrale Bremen. Für Verträge ab 2008 galt die 10 000-Euro-Beschränkung von vornherein nicht - ältere Riester-Verträge können jetzt ohne die Vorgabe zur staatlich geförderten Eigenheimfinanzierung herangezogen werden.

    «Allerdings kann der Anbieter gemäß einer gesetzlichen Vorschrift auf eine Auszahlung zum Ende des folgenden Quartals bestehen», betonte Gottschalk. Das bedeutet: Wenn der Sparer zum Beispiel Ende März an sein Geld möchte, kann der Vertragspartner die Auszahlung bis Ende Juni herauszögern.

    Bisher konnten Häuserbauer erst dann Geld zur Immobilienfinanzierung aus ihrem Riester-Vertrag entnehmen, wenn die angesparte Summe mindestens 10 000 Euro betrug. Da der Wohn-Riester in seiner aktuellen Form erst am 1. November 2008 eingeführt wurde, ist die staatliche Finanzspritze bislang erst bei wenigen Bürgern angekommen.

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