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  • Energetische Schwachstellen am Haus entdecken

    Osnabrück (dpa/tmn). Energetische Schwachstellen an einem Haus lassen sich auch ohne teure Wärmebildaufnahmen entdecken. Dabei hilft das Winterwetter, erläutert die Deutsche Bundesstiftung Umwelt in Osnabrück im Rahmen ihrer Kampagne «Haus sanieren - profitieren».

    Wenn das Dach morgens noch mit Frost überzogen ist, beobachten Hausbesitzer manchmal nach einiger Zeit auf den Ziegeln nasse Längsstreifen. Das weist darauf hin, dass Wärme an den Dachsparren nach außen dringt. An den eventuell schlecht gedämmten Stellen geht Energie verloren - das belastet den Geldbeutel, und die Gefahr von Schimmelbildung steigt.

    Das kann auch an anderen Stellen der Fall sein: Wenn das gesamte Dach deutlich schneller abtaut als das des Nachbarn, bedeutet das, dass entweder die Schrägen oder die obere Geschossdecke nicht ausreichend gedämmt sind. Ist der Bereich um ein Dachfenster schneller eisfrei als der Rest der Ziegel, sind womöglich die Übergänge des Dämmmaterials fehlerhaft verarbeitet, erläutert die Stiftung.

    Infos zur Hausdämmung von der Deutschen Bundesstiftung Umwelt: www.sanieren-profitieren.de

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