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  • Einigung im Vertriebenen-Streit

    Berlin (dpa). Der Streit über die Besetzung des Stiftungsrats der Vertreibungs-Gedenkstätte ist beigelegt. Die Spitzen der Fraktionen von Union und FDP einigten sich bei einem Treffen mit Vertriebenen- Präsidentin Erika Steinbach auf einen Kompromiss. Danach wird der Bundestag künftig die Mitglieder des Stiftungsrats benennen. Die Zahl der Sitze des Bundes der Vertriebenen in dem Rat soll von drei auf sechs angehoben werden. Nach Angaben von FDP-Fraktionschefin Birgit Homburger verzichtet Steinbach selbst auf einen Sitz im Stiftungsrat.

    Berlin (dpa) - Der Streit über die Besetzung des Stiftungsrats der Vertreibungs-Gedenkstätte ist beigelegt. Die Spitzen der Fraktionen von Union und FDP einigten sich bei einem Treffen mit Vertriebenen- Präsidentin Erika Steinbach auf einen Kompromiss. Danach wird der Bundestag künftig die Mitglieder des Stiftungsrats benennen. Die Zahl der Sitze des Bundes der Vertriebenen in dem Rat soll von drei auf sechs angehoben werden. Nach Angaben von FDP-Fraktionschefin Birgit Homburger verzichtet Steinbach selbst auf einen Sitz im Stiftungsrat.

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